Die Bauform einer Waschmaschine entscheidet nicht allein über das passende Waschmittel. Beginne mit den Textilien und ihren Pflegeetiketten. Lies außerdem die Hinweise der Maschine und die Angaben auf der Waschmittelpackung.
Nach der Wäsche sortieren
Material, Farbe und Pflegevorgaben bestimmen, welche Stücke gemeinsam gewaschen werden können. Spezialtextilien können ein geeignetes separates Produkt benötigen. Eine große Verpackung ist nur dann praktisch, wenn sie für die tatsächlich anfallende Wäsche passt.
Die Dosierung gehört zum Vergleich
Das Umweltbundesamt empfiehlt, die Menge nach Wasserhärte und Verschmutzungsgrad anhand der Packungsangaben zu wählen. Es weist darauf hin, dass eine Überdosierung kein besseres Waschergebnis bringt. Die örtliche Wasserhärte lässt sich beim zuständigen Wasserversorger erfragen.
Preis pro sinnvoller Anwendung betrachten
Vergleiche bei Angeboten die angegebene Dosierung und den Inhalt. Die Zahl der beworbenen Waschladungen beruht auf bestimmten Annahmen und ist nicht automatisch deine tatsächliche Reichweite. Berücksichtige außerdem, wie gut sich das Produkt passend dosieren und lagern lässt.
Eine einfache Einkaufsliste
- Häufige Materialien und deren Pflegevorgaben.
- Örtliche Wasserhärte und übliche Verschmutzung.
- Dosierempfehlung des konkreten Produkts.
- Geeigneter, sicherer Lagerplatz.
Reinigungsprodukte entsprechend ihrer Kennzeichnung aufbewahren und nicht miteinander mischen. Für besondere Hygienefragen gelten die dazu passenden fachlichen Hinweise.
Quelle für die Dosierhinweise: Umweltbundesamt: Wäsche waschen und Waschmittel.
