Räume zuerst Wäsche, Geschirr und lose Gegenstände aus dem Weg. Dadurch erreichst du die Flächen, die tatsächlich gereinigt werden sollen. Stelle anschließend die zum Material passenden Utensilien bereit. Mehrere Reiniger gleichzeitig zu verwenden macht die Arbeit nicht automatisch gründlicher.
Von oben nach unten arbeiten
Beginne bei gut erreichbaren höheren Ablagen und arbeite dich zu Nachttischen und Kommoden vor. Nutze ein für die Oberfläche geeignetes Tuch und beachte die Möbelpflege. Leuchten werden entsprechend ihrer Anleitung und nur in sicherem Zustand gereinigt. Für schwer erreichbare Stellen ist eine stabile Arbeitsmöglichkeit nötig.
Textilien gesondert behandeln
Sortiere Bettwäsche, waschbare Bezüge und Vorhänge nach ihren Pflegeetiketten. Waschbare Kissenbezüge bedeuten nicht, dass auch die Füllung in die Maschine darf. Bei einer Matratze sind die Herstellerhinweise maßgeblich; vermeide improvisierte Durchnässung oder aggressive Mittel.
Zum Schluss der Boden
Sauge unter erreichbaren Möbeln und entlang der Kanten. Schwere Möbel nur bewegen, wenn das gefahrlos möglich ist. Wische den Boden mit der für seinen Belag vorgesehenen Feuchtigkeit. Lasse gereinigte Flächen trocknen, bevor Teppiche oder Boxen wieder an ihren Platz kommen.
Ein kleiner Plan für den Alltag
- Getragene Kleidung an einem festen Platz sammeln.
- Nachttische regelmäßig freiräumen.
- Pflegeetiketten vor dem Waschen lesen.
- Reiniger nach Kennzeichnung dosieren und nicht miteinander mischen.
Bei sichtbarem Schimmel oder wiederkehrender Feuchtigkeit geht es um eine andere Ursache als gewöhnlichen Staub. Diese sollte gesondert geklärt werden.
